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Polizei

Presseecho

Hohenloher Tagblatt, 27. Januar 2012

Nicht die erste Reform

Teufel reformiert Die letzte Umstrukturierung bei der Polizei gab es im Zug der Verwaltungsreform 2004 und 2005, die von der damaligen CDU/FDP-Regierung unter Erwin Teufel initiiert worden war.

Zehn Posten weg In Nordwürttemberg wurden damals 93 Polizeiposten geschlossen. Im Landkreis traf es zehn Orte (Gerabronn, Schrozberg, Kreßberg, Frankenhardt, Kirchberg, Satteldorf, Oberrot, Rosengarten, Sulzdorf und Untermünkheim)

, im Main-Tauber-Kreis fünf, im Hohenlohekreis sechs und im Kreis Heilbronn zehn.

15 Minuten Der damalige Landespolizeipräsident Erwin Hetger begründete die Reform mit dem Wunsch nach mehr Effizienz. Die Polizei sei "zu kleinräumig organisiert". Hetgers Maxime: Die Polizei müsse "spätestens 15 Minuten nach Alarmierung" am Einsatzort eintreffen.

"Skandalös" Betroffen war die Haller Polizei 2008 beim Personalabbau. Die CDU/FDP-Regierung wollte landesweit 912 Planstellen auflösen - in Hall zwölf. Nikolaos Sakellariou, damals in der Opposition, bezeichnete das Vorgehen als "skandalös".